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Rückblick - Der Gottesdienst

Bezirksapostel Michael Ehrich

Lasst uns das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren!“, appellierte der Bezirksapostel an die Jugend. Auf die Frage „Was ist wesentlich?“ gab er zur Antwort: „Treue zu Gott!“.

Eine zentrale Rolle spiele dabei auch die Nähe zu Gott im Gottesdienst. „Betrachtet den Gottesdienst einmal als Auszeit vom Alltag“, forderte der Bezirksapostel die Jugend auf.

Auch habe die Gemeinschaft mit neuapostolischen Christen hohen Wert. In der Jugendzeit bildeten sich Wertmaßstäbe heraus. Gemeinschaft stabilisiere, man nehme sich Vorbilder.

Zudem bedeute Treue zu Gott, opferbereit zu sein und aktiv in den Gemeinden mitzuwirken.

Apostel Uli Falk

Apostel Falk griff nochmals das Motto „Mit Christus leben – Mit Christus siegen“ auf und zog den Vergleich mit den Olympischen Spielen. Man müsse auch siegen wollen, betonte er.

Mit Christus zu leben und zu siegen bedeute, ihm immer ähnlicher zu werden. Vielleicht habe man das Gefühl, das schaffe man nie. „Aber doch, so kleine Etappenziele kann man sich ruhig einmal vornehmen!“, ermunterte Apostel Falk die Jugend.

Mit der Geschichte vom kleinen Franz, schloss er seine Predigt ab und gab nochmals zu bedenken, anderen Menschen nicht so voreingenommen zu begegnen.

Apostel Franz-Wilhelm Otten

Apostel Otten nahm nochmals Bezug auf das  Bibelwort und stellte die Frage in den Raum: „Was können wir Gott geben?“ Treue, Dank, Anbetung und Ehre - so seine Antwort. Gleichzeitig zeigte er auf, dass es bei dem Bibelwort zum einen um Pflichterfüllung gehe, auf der anderen Seite um Lebenserfüllung.

Es sei wichtig, das eigene Verhalten immer mit dem Verhalten von Jesus Christus abzugleichen. Schadenfreude beispielsweise passe da nicht ins Bild, machte Apostel Otten am Beispiel eines Vordränglers an der Tankstelle deutlich.

Zum Schluss rief er nochmals zum Nachdenken auf. „Was bleibt von uns?“ Nicht in erster Linie unsere Fehltritte, gab er zur Antwort. Wenn Dinge misslingen, sei das nicht schlimm. Wichtig sei, bei Gott zu bleiben, so Apostel Otten.

Bischof Udo Göhlmann

Bischof Göhlmann ermutigte: „Gott sieht das Herz an und sieht das Bemühen. Gib nicht auf!“